equiphysio.ch auf Trechter

Auf dem regionalen Newsportal Trechter wurde ein Bericht über mich und meine Arbeit veröffenlticht :-)

Ein neuer Abschnitt beginnt!

Ab März 2020 beginnt für mich ein neuer Lebensabschnitt: Ab dann werde ich nur noch als Pferdephysiotherapeutin arbeiten. Juhu!!!

 

Endlich wage ich den Schritt in die komplette Selbstständigkeit. Ich freue mich enorm, viel mehr Zeit und Energie in die Pferdetherapie investieren zu können. Natürlich freue ich mich, wenn ihr mir weiterhin - und auch zum ersten Mal - eure flauschigen Vierbeiner anvertraut! 

Dass ich diesen Schritt wage, habe ich euch, lieben Kundinnen und Kunden, zu verdanken. Dank euren Aufträgen, Rückmeldungen und Weiterempfehlungen ist die Behandlungszeit stets gewachsen, sodass es jetzt möglich ist, voll auf equiphysio.ch zu setzen. DANKE!!!

 

Hufe, Hufe und nochmals Hufe ...

Jetzt habe ich gerade mal wieder den unteren Eintrag über Cesenas Hufe gelesen. Spätsommer 2016!! Wahnsinn – seit 3.5 Jahren sind wir also daran, ihre Hufe zu korrigieren und in eine natürliche Stellung zu bringen. Sie hat inzwischen relativ runde Hufe, die Sohle ist deutlich dicker, der Strahl kräftig und gesund. Was sich ganz zurückgebildet hat, ist die Delle, die sie zwischen Strahl und vorderem Zehenende hatte. Das war der sichtbare Teil der Fehlstellung des Hufbeins von der Sohle her. Jetzt ist die Sohle schön nach innen gewölbt. 

Was aber nach fast jeder Bearbeitung noch sichtbar ist: Verschiedene Einblutungen, die durch Züge und Drücke entstehen. Da ist also noch immer was in Gang!! 

Lahmheiten oder Unregelmässigkeiten haben wir seit geraumer Zeit nicht mehr zu beklagen. Cesena bewegt sich freudig und gut, langsam aber sicher löst sich auch die Halsmuskulatur. Ihr Hals ist breiter und kräftiger geworden, ihre Gänge schwungvoller. Ich habe wirklich sehr Freude! :-)

Quantenspiegel - Zellgesundheit fördern

Ende Oktober 2018 habe ich in Deutschland eine Weiterbildung besucht, bei der es um die Wiederherstellung der Zellgesundheit ging. Da mir das meiste, was nicht Hände und Füsse hat, eher ein bisschen suspekt ist, habe ich mich für diese chemisch-physikalische Art des Helfens entschieden. 

Kurz erklärt, funktionieren die Spiegel wie folgt: Jede gesunde Zelle kommuniziert mit ihren Nachbarzellen mithilfe von kohärentem, sprich gebündeltem Licht. So werden Botenstoffe etc. ausgetauscht und Informationen weitergegeben. Kranke Zellen kommunizieren nur noch mittels diffusem Licht, Botenstoffe etc. kommen also weniger zielgerichtet an, Informationen können auf dem Weg verloren gehen. 

Die Quantenspiegel bündeln nun das diffuse Licht und werfen es kohärent zurück. Das heisst: Die Zellen bekommen innert kürzester Zeit wieder die Informationen zugestellt, die sie brauchen, um gesund zu funktionieren.

 

Erste Versuche an mir, meinem Mann und den Pferden haben Erstaunliches gezeigt.

Ich hoffe, dass ich in nächster Zeit vielen Pferden nochmals einen Schritt weiterhelfen kann!

Cesena: Umstellung auf Barhuf

Jahrelang hatte Cesena mit ihren Hufen mühe: Immer wieder Längsrisse, häufig die Hufeisen verloren, und vor allem eine extrem steile, gar bockhufige Stellung. Da mit Eisen keine Stellungskorrektur möglich war, entschied ich mich, ihr die Eisen abzunehmen. Das war im Spätsommer 2016.

 

Zuerst ging das Laufen ohne Eisen relativ problemlos – wie ich nachher merken musste, aber nur, da die Stellung viel zu wenig korrigiert wurde. Erst, als die Trachten Stück für Stück heruntergenommen und auf eine «normale» Höhe hin bearbeitet wurden (was doch einen Zeitraum von fast einem Jahr beanspruchte), stellten sich Probleme ein. Die Muskeln und Sehnen der Vorderbeine hatten sich natürlich längst an die viel zu steile Stellung gewöhnt, ebenso die gesamte Schulter- und Halspartie, von den Knochen und Gelenken im Huf/Fesselbereich ganz zu schweigen. Dass ein losgelassenes Laufen mit solchen Hufen unmöglich ist, wurde mir leider auch erst viel zu spät bewusst. Mit der massiven Stellungskorrektur mussten sich auch die Sehnen und Muskeln «korrigieren» bzw. in ihre richtige Position einfinden. Das braucht Zeit, sehr viel Zeit, und noch mehr Zuversicht und Verständnis. Oft kann man nicht reiten, oft läuft das Pferd lahm, hat Schmerzen in den Hufen.

 

Obwohl die Umstellungsphse vorbei ist und Cesena seit längerer Zeit als Barhufer unterwegs ist, sind noch längst nicht alle Huf- und damit Muskelprobleme behoben. So ist der Kronenrand noch immer ungleich und zeigt vor allem vorne rechts einen ungesunden Verlauf; die weisse Linie in beiden Vorderhufen ist keine «Linie», sondern eher ein stückweise ausgefranstes Etwas ... Und die Schulter- und Halsmuskulatur zeigt sich noch immer mit hoher Tonalität. Aber: Alles in allem sind doch alle Punkte deutlich besser geworden. Daher nehme ich auch die Zuversicht und Überzeugung, dass es nicht mehr allzu lange dauern wird, bis ich sagen kann: JETZT PASSTS! :-)